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Nur weil man paranoid ist, ....

... heißt das noch lange nicht, dass man nicht verfolgt wird, lautet ein schönes Sprichwort. Bei mir konzentriert sich die leichte Paranoia auf die Telekom und ihre diversen Ableger, denen ich die unheilvolle Absicht unterstelle, mich von jeglicher modernen Kommunikation weitestmöglich fernzuhalten.

t-paranoiaAls regelmäßiger Besucher von Blickwendung wissen Sie das, und haben, Hand aufs Herz, allmählich schon genug von dem ständigen Gemecker.

Daher erspare ich mir und Ihnen den Bericht meiner eigenen jüngsten Erlebnisse mit dem rosa Riesen und überlasse anderen das Wort, oder um genau zu sein: das Bild, das ja bekanntlich mehr spricht als tausend und so weiter und so fort.

Bitte schön: Es haben auch schon andere den ehrbaren, aber letztlich wohl aussichtslosen Kampf aufgenommen. Besonders gut gefällt mir bei diesem speziellen Beispiel, dass die Betroffene bereit ist, zu unkonventionellen Mitteln zu greifen. Das mag mit der vorangegangenen Niederlage zu tun haben - der Hinweis ist vom 22. Juni datiert, und man darf getrost davon ausgehen, dass die Betroffene da schon einiges hinter sich hatte. Das Foto nahm ich am 30. Juni auf... die eigene Inkompetenz auszusitzen gehört bei der Telekom zum Geschäftsmodell.

Schade ist dass, sollte sich tatsächlich ein Mitstreiter unter der angegebenen Nummer an die Telekom zu wenden versuchen, er aller Wahrscheinlichkeit nach bestenfalls auch wieder nur bei einem Call Center landen wird - wenn er denn überhaupt die sieben Vorhöllen der Warteschleife durchsteht.

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